mango-gemüse-curry
eine mango, die nach zwei wochen nachreifen immer noch eher unreif ist, der ist wohl nicht zu helfen. aber statt mich durch eine seifige mango zu knabbern oder das gute stück wegzuwerfen, habe ich sie zu einem wundervollen curry weiterverarbeitet:
mango in würfel schneiden, frische zwiebel + ihr grün in scheiben (gibt es hier in spanien überall), knoblauch in kleine fitzelchen. gemüse nach lust ebenso würfeln (hier: mohrrübe, paprika, spinat, den kann man aber nicht in würfel schneiden, wie man sich vielleicht denken kann, sondern: antauen lassen). knoblauch & das weiße der zwiebeln in pflanzenöl anschwitzen. gemüse und mango dazu. anbraten. wenn sie anpappen sollten an den topf, kann ein schluck wasser bisweilen auch nicht schaden, damit alles schön kocht. rote currypaste dazu. gut vermischen. kokosmilch dazu. kochen und kochen und kochen. abschmecken mit limette, zuletzt das grün von den frischen zwiebeln unterheben. fertig!
kommt gut dazu: joghurt. auch gut: reis. ich war aber zu faul, also gab es nur brot. die mango wurde so gekocht noch richtig lecker süß, passte fantastisch zur scharfen roten currypaste. eigentlich wäre mir das essen zu scharf gewesen, aber mit massen an naturjoghurt ging das gut runter. sehr gut sogar.
am nächsten tag (also heute) gab’s den rest zum frühstückmittagessen auf getoastetem brot mit philadelphia und avocado-mus. SO gut. SO SO SO gut. wirklich.